Unternehmensentwicklung - Seminare und Kurse zum Thema
KI-Governance in der Praxis
ZfU International Business School
Die Balance zwischen Schutz und Spielraum – ohne dass die Besten kündigen oder Ihr geistiges Eigentum (IP) fremde Modelle trainiert.
Künstliche Intelligenz ist in Schweizer Unternehmen schon längst aus dem leidigen Proof-of-Concept-Stadium heraus. Verträge werden geschrieben, Kundenanfragen beantwortet, Vorentscheidungen getroffen – häufig schneller, als Aufsichts- und Kontrollinstanzen überhaupt reagieren können. Die Verantwortung dafür landet auf wenigen Schreibtischen: Verwaltungsrat, Geschäftsleitung / Direktion und Legal Counsel / CISO.
Diese Verantwortung ist ein Drahtseilakt. Wer zu hart durchgreift, vergrault die besten Talente: Sie wollen mit Claude arbeiten und bekommen Copilot. Sie probieren GPT-5 privat und sehen Ihre IT-Abteilung sechs Monate hinterherrennen. Laisser-faire-Governance trainiert mit eigenen Verträgen, Strategien und Kundendaten fremde Modelle – ohne überzeugende Antworten gegenüber Audit, PR-Krisenstab oder Verwaltungsrat. Die eigentliche Führungsaufgabe ist nicht das Schreiben von Policies, sondern das tägliche Austarieren zwischen Schutz und Spielraum.
Dieses Tagesseminar ist das kompakte, ready-to-be-deployed Wissens- und Do-how-Update für genau diese Aufgabe. Sie verlassen den Raum mit einem praxiserprobten Operating Model, einem einsatzbereiten Set an Templates und – als netter Nebeneffekt – einer renditeträchtigen Investition in Ihre Schlafqualität: Weil Sie wissen, was im Unternehmen läuft, was schiefgehen könnte und wer dann anruft. Wir verbinden regulatorische Realität mit dem, was tatsächlich passiert, wenn Copilots, Claude-Lizenzen und autonome Agenten in Workflows einziehen.
Ergebnisarchitektur für KMU
ZfU International Business School
Wirkung, Kompetenz und Steuerung wirksam verbinden
Viele Unternehmen arbeiten intensiv daran, Ihre Ergebnisse zu verbessern – und bleiben dennoch hinter Ihren Möglichkeiten zurück.
Gleichzeitig sehen sie sich mit zunehmender Komplexität konfrontiert: steigende Anforderungen von Kunden und Mitarbeitenden, fragmentierte Interaktionen über verschiedene Kanäle sowie wachsende technologische Möglichkeiten durch Digitalisierung und KI.
Die Ursache liegt dabei selten in den Massnahmen selbst, sondern in fehlender Klarheit über die Wirkungszusammenhänge im Unternehmen.
Die Ergebnisarchitektur bietet ein strukturiertes Betriebssystem, um diese Zusammenhänge sichtbar zu machen und gezielt zu gestalten. Sie folgt einer klaren Logik: Wirkung → Leistung → Ergebnisse.
Innovation ohne Illusionen
ZfU International Business School
Viele Unternehmen reden über Innovation. Wenige steuern sie. Der Unterschied zeigt sich nicht in der Anzahl der Ideen, sondern darin, ob Innovation in der Strategie verankert ist, ob die Struktur Exploration und Exploitation gleichzeitig trägt – und ob Budgetentscheide auf Klarheit basieren statt auf Hoffnung. Die duale, ja dreifache Transformation ist kein Zukunftsszenario. Sie ist heute Notwendigkeit.
In zwei praxisintensiven Tagen erarbeiten Sie, wie Innovation in Ihrer Strategie verbindlich verankert wird, welche Strukturen Ambidextrie wirklich ermöglichen und wie Sie Ihr Innovationsportfolio mit Klarheit führen – von der Budgetentscheidung bis zur Wachstumsstrategie mit Early Adoptern. Kein Lehrbuch-Management. Kein Innovationstheater. Nur Praxis, die trägt.