Finanzierung - Seminare und Kurse zum Thema
Finanz- und Liquiditätsplanung
ZfU International Business School
Die vorrangige Zielsetzung des Finanzmanagements besteht darin, die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens zu jederzeit zu sichern. Angesichts der zunehmenden Schwankungen im operativen Geschäft, politischer Unsicherheiten und der Verschärfung der Eigenkapitalvorschriften der Banken (Basel III/IV) gewinnt die Planung der Liquidität zunehmend an Bedeutung.
In diesem intensiven Seminar lernen Sie, eine strukturierte und transparente mittelfristige Finanz- und kurzfristige Liquiditätsplanung aufzubauen. Zudem wird gezeigt, wie die Finanz- und Liquiditätsplanung zu einem Frühwarn- und Simulationssystem weiterentwickelt werden kann, und wie man mithilfe von Microsoft Excel eine Finanzplanung selbst erstellt. Darüber hinaus erhalten Sie zahlreiche Tipps und praktische Hinweise zur Umsetzung im Unternehmen.
Erfolgreiche Finanz- und Liquiditätsplanung
WEKA Business Media AG
Finanz- und Liquiditätsengpässe erkennen und vermeiden
Die Liquiditäts- und Finanzplanung ist eine zentrale Funktion des Finanzmanagements. Sie ist das Instrument zum frühzeitigen Erkennen von Finanz- und Liquiditätsengpässen. Zusammen mit der Analyse der finanziellen Situation ist sie das effiziente Instrument, um Ihr Unternehmen jederzeit zahlungsfähig und optimal finanziert zu halten.
Finanzierung (Zyklus Unternehmensnachfolge)
IfFP Institut für Finanzausbildung
Bei manchen Unternehmensnachfolgen entpuppt sich der Mangel an Geld bzw. die Finanzierung als grösste Hürde. Die perfekte Nachfolgelösung hilft nichts, wenn die Mittel zu deren Realisierung fehlen.
Zu beachten sind die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, aber auch Fallstricke beim Massschneidern einer Lösung. In diesem Modul werden die Gestaltungsmöglichkeiten und die Vorgehensweisen der Finanzierung anhand praktischer Fälle aufgezeigt.
Finanzielle Planung im Alter
STS Schweizerische Treuhänder Schule
Ergänzungsleistungen werden zusätzlich zu bestimmten Leistungen der AHV oder IV ausgerichtet und garantieren im Prinzip bedarfsbezogen das ergänzungsleistungsrechtliche Existenzminimum. In der Praxis spielt dabei eine komplexe, zum Teil mit Pauschalen versehene Bedarfsrechnung eine wesentliche Rolle.
Sicherheit in der beruflichen Vorsorge: Vollversicherung oder teilautonome Sammelstiftung – zwei Modelle, ein Ziel
IfFP Institut für Finanzausbildung
Wie sich die BVG-Landschaft verändert hat und welche Modelle Zukunft haben
Seit der Einführung des BVG im Jahr 1985 waren Arbeitgeber verpflichtet, für ihre Mitarbeitenden eine Vorsorgelösung zu schaffen. Viele gründeten damals eigene Pensionskassen – ein Trend, der sich in den folgenden Jahrzehnten ins Gegenteil wandelte. Heute dominieren Sammelstiftungen den Markt, während klassische Vollversicherungen an Bedeutung verlieren.
Dieses Seminar zeichnet den Weg von der Gründungseuphorie über die Konsolidierung bis zum heutigen Wettbewerb zwischen Sicherheit und Rendite nach. Das Seminar vermittelt ein fundiertes Verständnis der unterschiedlichen Modelle in der beruflichen Vorsorge und ihrer Entwicklung seit der Einführung des BVG. Anhand historischer Entwicklungen, Marktbeispielen und aktuellen Trends werden Chancen, Risiken und Zielkonflikte beider Modelle beleuchtet – stets mit dem Ziel, ein ausgewogenes und sachlich fundiertes Verständnis der Thematik zu fördern.